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Warum Papierbons im Gastronomiebetrieb an ihre Grenzen stoßen

23. Juni 2026

Warum Papierbons im Gastronomiebetrieb an ihre Grenzen stoßen

Papierbons sind in der Gastronomie weit verbreitet – doch mit steigender Bestellzahl wird ihre Verwaltung zunehmend aufwendig. Ein Überblick über die Herausforderungen.

Vom Papierbon zum Kitchen Monitor: Der nächste Schritt im digitalen Bestellprozess

Digitale Kassensysteme haben die Aufnahme und Verwaltung von Bestellungen in vielen Gastronomiebetrieben deutlich vereinfacht und beschleunigt. Bestellungen können direkt am Tisch erfasst, an die jeweiligen Bereiche übermittelt und anschließend zentral abgerechnet und verwaltet werden.

ready2order stellt Gastronomiebetrieben viele dieser Prozesse in einer einfachen und praxisnahen Umgebung zur Verfügung – von der Tischverwaltung und mobilen Bestellaufnahme bis hin zur Rechnungsaufteilung und Übermittlung von Bestellungen an Küche und Bar.

Der nächste Schritt bei der Optimierung dieses Ablaufs ist die digitale Darstellung der Bestellungen direkt am Ort der Zubereitung.

Genau hier setzt der Kitchen Monitor an: Eine in ready2order erfasste Bestellung erscheint ohne Wechsel des Kassensystems direkt auf einem Monitor oder Tablet in der Küche.

Dabei geht es nicht nur darum, Papier zu sparen. Ziel ist es, Küche, Bar und Service jederzeit einen besseren Überblick über den aktuellen Status der Bestellungen zu geben.

Warum Papierbons weiterhin verbreitet sind

Gedruckte Bons gehören seit vielen Jahren zum Standardablauf in Gastronomiebetrieben. Sie sind einfach zu verwenden, den Mitarbeitenden vertraut und übermitteln Bestellungen direkt von der Kasse an Küche oder Bar.

Für viele Betriebe bleibt der Papierbon eine zuverlässige Lösung. Mit steigender Anzahl an Bestellungen, größerer Produktauswahl und mehreren Arbeitsstationen kann die Verwaltung der Bons jedoch zunehmend Zeit beanspruchen.

Während der Stoßzeiten werden häufig mehrere Bons gleichzeitig gedruckt. Das Team muss sie sortieren, zusammengehörige Bestellungen zuordnen und im Blick behalten, welche Gerichte bereits bearbeitet werden.

Das Problem ist dabei nicht zwangsläufig der Bon selbst. Entscheidend ist vielmehr, dass Informationen auf mehreren einzelnen Papierbelegen verteilt verwaltet werden.